Heilpädagogisch-therapeutische Angebote 22018-08-10T15:07:11+00:00

HEILPÄDAGOGISCH-THERAPEUTISCHE ANGEBOTE

spezielle heilpädagogisch-therapeutische Angebote für Menschen mit geistiger Behinderung

Die HPA hat spezielle heilpädagogisch-therapeutische Angebote für Menschen mit geistiger Behinderung entwickelt, bewährte Therapiemethoden wurden entsprechend angepasst.

Indikationen sind Verhaltensauffälligkeiten oder herausfordernde Verhaltensweisen, die in ihrer Folge die soziale Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einschränken. Eine psychiatrische Diagnose ist daher nicht zwingend erforderlich Voraussetzung für die Arbeit der HpA ist ein umfangreiches Clearing einschließlich einer heilpädagogischen Diagnostik.

Ziel dieser Angebote ist es, mit den betroffenen Menschen und dem Umfeld sehr individuelle Lösungsmöglichkeiten für die bestehenden Schwierigkeiten zu entwickeln, sodass die Gefahr einer weiteren Ausgrenzung aus der Gesellschaft bzw. einer Chronifizierung der Probleme minimiert wird.

Abhängig von der Ausgangslage kann dabei das Setting eines Einzelangebots, eines Gruppenangebots oder einer Mischung von beidem passend sein.

Heilpädagogisch-therapeutische Einzelangebote
Heilpädagogisch-therapeutische Gruppenangebote

Heilpädagogisch-therapeutische Einzelangebote

Heilpädagogische Übungsbehandlungen (HpÜ)

Heilpädagogische Übungsbehandlungen sind Angebote für Menschen mit stark ausgeprägten Verhaltensauffälligkeiten. Häufig steht der Umgang mit aggressiven Ausdrucksformen (Selbst- und Fremdverletzungen), aber auch anderen herausfordernden Verhaltensweisen im Vordergrund. Eine eindeutige psychiatrische Diagnose kann oft nicht gestellt werden, weil das herausfordernde Verhalten zu unspezifisch ist bzw. die Verbalisierungsfähigkeit des Klienten teils so gering ist, dass daraus keine differenzialdiagnostischen Schlüsse gezogen werden können.

Die systemisch ausgerichtete Umfeldarbeit (Angehörige, Betreuer) hilft, problematische und verfestigte Interaktionsmuster im Alltag des Klienten zu identifizieren und zu beeinflussen, ermöglicht den Transfer wichtiger Stabilisierungsrituale in den Lebensalltag.

Heilpädagogische Übungsbehandlungen lassen sich in zwei grobe Orientierungsgruppen gliedern:

Ziele

  • Modifizierung und Reduzierung aggressiver Verhaltensweisen

  • Erlernen von Möglichkeiten gewaltfreier Dialog- und Kontaktgestaltung

  • Erlernen von Körper- und Gefühlswahrnehmung

Je nach Schwere der Aggressionen bzw. der Problemstellung können die Heilpädagogischen Übungsbehandlungen mehrmals wöchentlich durchgeführt werden.

a) nonverbal ausgerichtet für nichtsprechende Menschen

Das stärker nonverbal ausgerichtete Angebot ist vor allem beziehungs- und körperorientiert. Methodisch liegt ein Schwerpunkt in der Verwendung speziell entwickelter Ansätze aus der Behindertenhilfe:

  • Basale Kommunikation
  • Basale Stimulation
  • Sensorische Integration
  • Körperzentrierte Interaktion
  • TEACCH (Lernprogramm für Menschen mit Autismus, aber auch bei geistiger Behinderung)

b) verbal ausgerichtet für sprechende Menschen

Diese stärker verbal ausgerichteten Heilpädagogischen Übungsbehandlungen integrieren methodisch auch Elemente psychotherapeutischer Verfahren, wie Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, Psychodrama, Tiefenpsychologie, etc.

Für beide Formen gilt, dass die Klienten im geschützten Rahmen lernen können, sich selbst wahrzunehmen, Gefühle zu spüren, zuzuordnen und zu äußern. Sie entdecken Möglichkeiten zur gewaltfreien Kontaktgestaltung.

Kunsttherapie

Durch die Kunsttherapie wird die Fähigkeit der Klient*innen gefördert, sich und ihre Umwelt über unterschiedliche Sinne wahrzunehmen und zu begreifen. Ihr Ansatzpunkt ist das Grundbedürfnis des Menschen, sich gestalterisch auszudrücken und in Kontakt mit sich und anderen Menschen zu treten.

Über verschiedene Materialien und Medien der bildenden Kunst werden die Klient*innen angeregt, sich in ihren Möglichkeiten kreativ auszudrücken. Im gestalterischen Prozess werden dann inneres Erleben und persönliche Lebensthemen sichtbar. Darüber hinaus bietet die Kunsttherapie die Möglichkeit, individuelles Denken, Handeln und damit verbundene Emotionen zu reflektieren und ggf. zu modifizieren.

Ziele

  • Stärkung der Selbstsicherheit

  • Erkennen des eigenen kreativen Potenzials

  • Ermöglichen positiver Erfahrungen

  • Förderung von Feinmotorik, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit

  • Herstellen eines Bezugs zur aktuellen Lebenssituation und zur eigenen Biografie

Musiktherapie

Der Einsatz von Musik fördert die Wahrnehmung des eigenen Ichs, der eigenen Gefühle und die Interaktion mit anderen Menschen. Beim Improvisieren mit Instrumenten oder der eigenen Stimme treten neue Erfahrungen auf, die das Selbstwertgefühl und die Wahrnehmung des Gegenübers stärken.

Gleichzeitig fordert das Spiel der Instrumente die Einhaltung einer Vielzahl von Regeln, deren Einübung lustvoll sein kann, ohne Widerstand hervorzurufen. Neben der Selbsterfahrung und den kommunikativen Aspekten kommen die der Musik eigenen Parameter zur Wirkung, wie Rhythmus (strukturierend und stabilisierend) und Klang (Gefühlsqualität). Musiktherapie ist besonders geeignet für Menschen, denen die Sprache als Ausdrucksmittel nur eingeschränkt zur Verfügung steht oder gänzlich fehlt.

Ziele

  • Erleben einer vertrauensvollen, nonverbal gestalteten Beziehung

  • Stärkung des Selbst-Erlebens durch aktives Handeln

  • Anregung der eigenen Kreativität

  • Einüben sozialer Kompetenzen

Modifizierte Psychotherapie oder therapeutisch orientiertes Einzelgespräch

Psychotherapie im Kontext der Eingliederungshilfe soll eine drohende psychische Beeinträchtigung verhindern oder eine bereits eingetretene Beeinträchtigung und deren Folgen beseitigen oder zumindest mindern, sodass die Teilhabechancen der Menschen mit Behinderung deutlich erhöht werden. Psychotherapie im Kontext der Eingliederungshilfe ist unabhängig vom Vorliegen einer Störung nach ICD 10.

Im therapeutisch orientierten Einzelgespräch liegt der Fokus auf der verbalen Auseinandersetzung mit der jeweilig vorliegenden Problematik der Klient*innen. Dabei wird der einzelne Mensch in seinen aktuellen Lebensbezügen und vor dem Hintergrund seiner Biografie betrachtet.

Ziele

  • (Wieder-)Herstellung der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft

  • Veränderung zentraler, als belastend und herausfordernd empfundener Verhaltensweise

  • Bearbeitung emotionaler Prozesse und Konflikte sowie Behebung oder Minderung seelischer Leidenszustände

  • Verbesserung des Interaktions- und Beziehungsgefüges des unmittelbaren Lebensumfeldes

  • Herstellen eines Bezugs zur aktuellen Lebenssituation und zur eigenen Biografie

Suchtberatung und Suchttherapie

Für Menschen mit geistiger Behinderung und Suchtproblematik bietet die HpA modifizierte Suchtberatung im Einzel- und Gruppensetting an. Für Mitarbeiter von Trägern der Behindertenhilfe halten wir fachliche Beratung zum Umgang mit Klienten mit Suchtproblematik vor. Dauerhafte Abstinenz ist keine Voraussetzung für die Teilnahme an den therapeutischen Angeboten.

Ziele

  • Wissensvermittlung und Beratung zum Thema Suchtsymptomatik

  • Erkennen einer möglichen eigenen Suchtgefährdung und Vermittlung entsprechender Handlungsalternative

  • Erlernen und Aufrechterhaltung des kontrollierten Trinkens oder von Abstinenz

  • Vorbereitung und Überleitung sowie Begleitung bei medizinisch indizierten Klinikaufenthalten

  • Stabilisierung nach einer ambulanten oder stationären Suchtrehabilitation

Tanztherapie

Tanztherapie zielt darauf ab, Körper und Psyche wieder in Einklang zu bringen. Tänzerische, rhythmische und spielerische Bewegungen tragen zu einer Stärkung des Selbstkonzeptes bei und führen zu einer Förderung nicht integrierter Aspekte der Persönlichkeit.
Durch die Fokusierung auf bestehende Konflikte wird das Aufdecken und Auflösen biografischer Themen und Muster durch ein bewegtes Nachgestalten ermöglicht.

Ziele

  • Kräftigung und Verbesserung der Körperwahrnehmung, der Bewegungsfähigkeit und der Koordination

  • Erleben von Momenten der Spannungsabfuhr und Entspannung

  • Erleben von Selbstwirksamkeit und Ausdrucksfähigkeit

  • Entwickeln eines Selbstkonzeptes

  • Entwicklung adäquater Nähe-Distanz-Empfindung

  • Verbesserung des Einfühlungsvermögens

Traumaberatung

Das therapeutisch orientierte Einzelgespräch bzgl. der Bearbeitung erlebter Traumata wendet sich an Menschen, die in ihrem Leben Grenzverletzungen, wie z. B. einen Unfall, Vernachlässigung oder auch sexuellen Missbrauch erlebt haben. Nach Traumatisierungen ergeben sich oftmals erhebliche Konsequenzen in den soziale Beziehungen der Betroffenen. So reagieren traumatisierte Menschen oft mit sozialem Rückzug, emotionaler Taubheit oder auch mit aggressivem Verhalten. Als Basis der Arbeit mit traumatisierten KlientenInnen sehen wir eine wertschätzende und vertrauensvolle Beziehung. Das Angebot ist systemisch ausgerichtet und schließt punktuell eine Vernetzung mit den beteiligten Helfern als wichtige Ressource in der Arbeit mit ein.

Ziele

  • Stabilisierung und Entlastung durch Erlernen von entsprechenden Übungen

  • Vermittlung von Wissen über Entstehung von Traumata und deren Wirkung

  • Erfahrbarmachen und Aufbau von Ressourcen in der sozialen Interaktion

  • Steigerung von Selbstbewusstsein und Selbstwirksamkeit

Heilpädagogisch-therapeutische Gruppenangebote

Gruppe Aggression und Deeskalation

Das Gruppenangebot richtet sich an Menschen mit wiederholt gezeigtem aggressivem Verhalten, das sich vornehmlich gegen andere oder sich selbst richtet.

Die Teilnehmenden sollten zumindest eingeschränkt fähig sein, sich verbal zu artikulieren und ihr Verhalten zu reflektieren.

Die Teilnehmenden kommen alleine in die Gruppe oder mit einem/einer Betreuer*in ihrer Einrichtung, der/die sie bei der Artikulation ihrer Ansichten und Meinungen unterstützt und der allgemeinen Stabilisierung des/der Klient*in dient.

In der Gruppe wird möglichst erlebnisnah gearbeitet. Das heißt, dass sich möglichst mit dem Verhalten, welches die Klient*innen direkt in der Gruppe zeigen, auseinandergesetzt wird. Den Teilnehmenden wird ihr Verhalten von der Gruppe gespiegelt, mögliche Konsequenzen aufgezeigt und Verhaltensalternativen entwickelt. In die Betrachtung werden auch alltägliche Situationen aufgenommen, in denen gleiches Verhalten auftritt. Ziel ist es, einen Bezug zu den Lebenswirklichkeiten der Klient*innen herzustellen und einen Transfer von der Gruppe in den Alltag der Klient*innen zu erreichen.

Ziele

  • Verhaltensänderung (Reduzierung des aggressiven Verhaltens)
  • Einsichtsfähigkeit und Verbalisierung des eigenen Fehlverhaltens

  • Reflexion des eigenen Verhaltens und Entwicklung von Empathie sowie Verständnis für das Verhalten der Anderen

  • Grenzsetzungen, Vermittlung des Tabus der körperlichen Gewalt

  • Erlernen von alternativem Verhalten, z.B. Kanalisieren von aggressiven Impulsen ohne Fremdaggressionen

Gruppe Körpererfahrung

In dieser Gruppe beginnen die Teilnehmenden, ihren Körper zu erfahren. Sie entwickeln Fähigkeiten, Anspannungen abzubauen. Sie lernen, ihr Körperschema wahrzunehmen und in nonverbalen Interaktionsprozessen zu agieren und zu reagieren. Sie entwickeln ihren körperlichen Ausdruck, finden Zugang zu ihren Gefühlen und differenzieren ihre Selbst- und Fremdwahrnehmung. In der Gruppe erproben sie den adäquaten Umgang mit anderen Menschen und erleben ihr Erwachsensein als Mann oder Frau.

Die Gruppenarbeit besteht aus 3 Schwerpunkten:

  • In der Einzelarbeit lernen die Teilnehmenden, Kontakt zu sich selbst, ihrem Körper und ihren Gefühlen aufzunehmen.
  • Bei den Partnerübungen stellen sie eine Beziehung zu einem/einer anderen Teilnehmer*in der Gruppe her und lernen diese zu gestalten.
  • In der abschließenden Gruppenarbeit erfährt jede/r sich selbst in der Beziehung zu allen anderen Gruppenmitgliedern.

Ziele

  • Erarbeiten und festigen verschiedener Entspannungstechniken zum Abbau von Anspannungen

  • Eigene Gefühle ausdrücken können und adäquat auf Gefühle anderer reagieren

  • Adäquater Umgang mit Distanz und Nähe im Gruppenkontext

  • Differenzierung der Eigen- und Fremdwahrnehmung

  • Verbesserung kommunikativer Fähigkeiten im verbalen und nonverbalen Bereich

Suchtgruppen (Motivationsgruppe und Nachsorgegruppe)

In unserer Gesellschaft sind viele Menschen suchtgefährdet, für Menschen mit geistiger Behinderung bietet die HpA einen besonderen Zugang zur Suchttherapie an. Es gibt zwei Gruppen mit unterschiedlichen Schwerpunk-ten. Beide Gruppen werden von je zwei Therapeuten geleitet.

Nachsorgegruppe

Die Nachsorgegruppe richtet sich an Personen mit geistiger Behinderung, die schon entsprechende Erfahrungen im Umgang mit ihrer Suchterkrankung haben.

  • Aufrechterhaltung von Abstinenz oder kontrolliertem Trinken

  • Stabilisierung nach einer ambulanten oder stationären Suchtrehabilitation

  • Weiterführende Auseinandersetzung mit dem Thema Sucht

  • Auseinandersetzung mit erneutem Konsum (Rückfall)

  • Unterstützung bei der Überleitung in ein abstinentes Leben

Motivationgruppe

  • Wissensvermittlung und Beratung zum Thema Suchtsymptomatik

  • Erkennen einer möglichen eigenen Suchtgefährdung und Vermittlung entsprechender Handlungsalternativen

  • Erlernen des kontrollierten Trinkens oder von Abstinenz

  • Solidaritätserfahrungen durch das gemeinsame Erleben mit den anderen Teilnehmer

  • Vorbereitung und Überleitung sowie Begleitung bei medizinisch indizierten Klinikaufenthalten

Tanzgruppe

In der Gruppe erleben sich die einzelnen Teilnehmer als Individuen mit ihren eigenen Bedürfnissen und Wünschen, aber auch als Teil einer Gruppe mit den Bedürfnissen und Wünschen anderer.
Tanz und Bewegung erleichtern den Zugang zu sich selbst und den eigenen Gefühlen, aber auch zu denen anderer. Die Klienten der Gruppe erfahren Achtung und Empathie, sodass sie sich in Selbstwirksamkeit erleben. Die Klienten erweitern ihr Spektrum an Emotionen auf verbaler, nonverbaler und visueller Ebene.
Die Gruppe bietet ihnen einen Erfahrungsraum, in dem sie angst- und wertfrei Gefühle erkennen und ausdrücken können. In nonverbaler Kommunikation üben sie Nähe und Distanz in Beziehung mit anderen, verbessern ihre Perspektivübernahme und ihr Einfühlungsvermögen durch die Methode des Spiegelns von Bewegung. Gegenseitiges Helfen und das Aushaltenlernen von Frustrationen sind ständiger Bestandteil der Arbeit.

Ziele

  • Erkennen der eigenen Ressourcen, ihrer Möglichkeiten und Grenzen

  • Stärkung des Gemeinschafts- und Selbstwertgefühls

  • Verbesserung der motorischen Koordination und des Rhythmusgefühls

Traumagruppe für Frauen

„Stark werden“ Traumagruppe für Frauen

Die Gruppe richtet sich an Frauen, die Grenzverletzungen erlebt haben. Nach Traumatisierungen durch Menschen ergeben sich oftmals erhebliche Konsequenzen für soziale Begegnungen. Ziel ist es, nach der erlebten Grenzverletzung wieder ein Gefühl von Sicherheit und das Erleben von Würde zu erreichen und dies in sozialen Bezügen leben zu können

Der Schwerpunkt der Gruppe liegt auf der kreativen Arbeit.

Dabei werden mit verschiedenen kreativen Medien und Ausdrucksformen, wie z.B. Malen und tanztherapeutischen Elementen, Ressourcen aufgebaut und Stabilisierungsmöglichkeiten erarbeitet. Weiterhin soll nach Möglichkeiten gesucht werden, das Erarbeitete für andere Menschen mitteilbar zu machen. Im Rahmen dieser Gruppe soll die Erfahrung von Unterstützung durch andere Nicht-Professionelle ermöglicht werden, soziale Kompetenzen bearbeitet und eingeübt werden. Durch einen Empowerment-Ansatz (Klientinnen unterstützen Klientinnen) soll das Erleben von Selbstwirksamkeit unterstützt und so Selbstbewusstsein im sozialen Miteinander erarbeitet werden.

Ziele

  • Ermöglichen der Erfahrung, mit erlebter Gewalt nicht allein zu sein und Solidarität in der Gruppe zu erfahren

  • Festigung und Üben von Stabilisierung und Schutz der eigenen Person in der Gruppe, also während sozialer Interaktion (Förderung der Umsetzung der in der Einzeltherapie erlernten Fertigkeiten)

  • Sensibilisierung für Grenzüberschreitungen und Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten

  • Durch kreative Ausdrucksmöglichkeiten soll das Erlebte gewürdigt und Ressourcen gefördert werden

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